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Vom Abgasskandal betroffen?

Wir kämpfen für Ihre Rechte!

Ohne Kostenrisiko

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Ihr Recht in guten Händen

Mussten Sie Ihre Prozesse bisher selbst finanzieren? Mit den maßgeschneiderten Prozesskosten-Übernahmelösung von Profin ändert sich das jetzt. Mit uns kann jeder zu seinem guten Recht kommen, auch ohne Rechtsschutzversicherung.

Welche Rechte möchten Sie durchsetzen lassen?

Aktuell übernehmen wir Aufträge (nach bestandener Prüfung von unseren Experten) für die Übernahme von Klagen in Sachen Dieselskandal und den Widerruf von mangelhaften Autokrediten, die über Herstellerbanken abgewickelt wurden.

Prüfen Sie, ob eine Kostenübernahme grundsätzlich möglich ist!

Im folgenden möchten wir Sie bitten den Quick-Check komplett durchzuführen, um eine annähende Perspektive der Erfolgschance in Ihrem Fall zu ermitteln.

In Deutschland geht die Aufarbeitung des Dieselskandals nur schleppend voran. Eine flächendeckende Entschädigung der Autofahrer ist nicht in Sicht und die Verantwortlichen wurden bislang nicht zur Rechenschaft gezogen. Es laufen zwar Ermittlungen, vor allem gegen Führungskräfte des Volkswagen-Konzerns, doch anderswo ist man längst einen Schritt weiter.

Nachdem die Ermittler der Braunschweiger Staatsanwaltschaft am Dienstag Geschäftsräume von Volkswagen in Wolfsburg durchsucht haben (wir berichteten), kommt der Autohersteller wieder einmal in Erklärungsnöte. Doch auch das Kraftfahrt-Bundesamt muss sich Kritik stellen.

Es scheint wieder Bewegung in die Ermittlungen rund um den Dieselskandal zu kommen. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat laut einem Bericht auf spiegel.de am Dienstag bei Volkswagen in Wolfsburg Geschäftsräume durchsucht. Dabei geht es um Ermittlungen gegen einzelne Beschuldigte, die den Euro-6-Motor EA288 betreffen. Auch der soll wie der Vorgängermotor EA189 eine unzulässige Abschalteinrichtung haben (wir berichteten).

Den deutschen Gerichten liegen nach Aussagen eines VW-Konzernsprechers rund 58.000 Klagen im Rahmen des Dieselskandals vor. Beinahe täglich werden Urteile gesprochen, doch wie oft fallen sie zugunsten der Verbraucher aus? Eine offizielle Übersicht gibt es nicht. Und so hat sich Michael Heese, Professor an der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Regensburg, die Fakten mühevoll zusammensuchen müssen. Seit mehreren Monaten wertet er an seinem Lehrstuhl die richterlichen Entscheidungen im Dieselskandal aus.

 

Der EA189 war der Initiator des Dieselskandals, doch offenbar hat Volkswagen nicht nur in dem Euro-5-Motor geschummelt, sondern auch beim EA288. Dabei handelt es sich um einen Diesel der neueren Euro-6-Norm. Zugegeben hat der Hersteller bisher nichts, doch der Verdacht verhärtet sich.

Immer wieder berichten wir darüber, dass Verbraucher bei Klagen im Rahmen des Dieselskandals vor Gericht gute Chancen haben, wenn es für sein Fahrzeugmodell einen offiziellen Rückruf gab. Doch welche Autos betrifft das eigentlich? Heute wollen wir uns auf den Motor konzentrieren, mit dem der Abgasskandal begann: den EA189 aus dem Volkswagen-Konzern.

 

Die Autohersteller haben in Millionen Fahrzeugen eine unzulässige Abschalteinrichtung eingebaut - angeblich zum Schutz des Motors, doch das konnte bislang kein Konzern nachweisen. Stattdessen wird ihnen von Verbrauchern, Behörden und Justiz vorgeworfen, aus Profitgier gehandelt zu haben. Denn eigentlich hätten die betroffenen Fahrzeuge keine Typenzulassung erhalten dürfen. Nur mit illegalen Mitteln war das möglich.

In den letzten Wochen haben wir des Öfteren darüber berichtet, wie stark der Dieselskandal die deutschen Gerichte belastet. Am Deggendorfer Landgericht ist das nicht anders. Drei Jahre ist es nun her, dass dort erstmals eine Klage zu diesem Thema verhandelt wurde. Inzwischen sind es fast 400 Verfahren gegen den VW-Konzern, mit denen sich die sechs Zivilrichter beschäftigt haben. In einer ähnlichen Größenordnung bewegt sich auch die Anzahl der Prozesse gegen VW-Händler.

 

Zehntausende Klagen im Dieselskandal bringen die deutschen Gerichte an den Rand der Belastbarkeit. Und noch immer fehlt eine höchstrichterliche Entscheidung. Das will ein Stuttgarter Richter nun ändern.

 

Fabian Richter Reuschle arbeitet am Landgericht Stuttgart und plant, 21 Schadenersatzklagen von Autokäufern zusammenzufassen und an den Europäischen Gerichtshof für ein "Vorabentscheidungsverfahren" zu übergeben. Der soll dann endgültig klären, ob die gesetzlichen Grenzwerte für den Stickstoffausstoß nur für den Prüfstand gelten oder auch im normalen Straßenverkehr eingehalten werden müssen.

 

Die Zahl der Klagen im Dieselskandal scheint nicht weniger zu werden. Während ein VW-Konzernsprecher die aktuellen Verfahren gegen den Wolfsburger Konzern auf 58.000 beziffert (wir berichteten), ist auch Daimler in immer mehr Prozessen involviert.

Aktuelle Erfolge unserer Partnerkanzleien

Tim B.

Januar 2019, LG KÖLN

Der VW-Konzern wird im Fall eines Skoda Kombi 2.0 TDI in der 1. Intanz zur Zahlung eines Schadenersatz verurteilt.

Matthias M.

Februar 2019, LG Köln

Der VW-Konzern wird im Fall eines VW Jetta in der 1. Instanz zur Zahlung eines Schadenersatzes verurteilt.

Martin W.

Mai 2019, LG Aachen

Der VW-Konzern wird im Fall eines VW Tiguan in dr 1. Instanz zur Zahlung eines Schadenersatzes verurteilt.

Stefanie A.

Mai 2019, LG Mannheim

Der VW-Konzern wird im Fall eines VW Passat in der 1. Instanz zur Zahlung eines Schadenersatzes verurteilt.

Sasha M.

Juni 2019, LG Aachen

Der VW-Konzern wird im Fall eines VW Jetta in der 1. Instanz zur Zahlung eines Schadenersatzes verurteilt.

Klaus J.

August 2019, LG Stuttgart

Der VW-Konzern wird im Fall eines VW Polo in der 1. Instanz zur Zahlung eines Schadenersatzes verurteilt.

Rudolf E.

September 2019, LG Dortmund

Der VW-Konzern wird im Fall eines VW Golf in der 1. Instanz zur Zahlung eines Schadenersatzes verurteilt.

Uzcül F.

Oktober 2019, LG Stuttgart

Der VW-Konzern wird im Fall eines VW Golf in der 1. Instanz zur Zahlung eines Schadenersatzes verurteilt.

Reinhardt H.

November 2019, LG Aachen

Der VW-Konzern wird im Fall eines VW Jetta in der 1. Instanz zur Zahlung eines Schadenersatzes verurteilt.

Profin Prozesskosten-Übernahme Portal:  Ihr Recht in guten Händen

Wir prüfen jeden Fall, der an uns herangetragen wird, einzeln und machen Ihnen bei überwiegenden Erfolgsaussichten ein individuelles Angebot. Unsere Provision im Erfolgsfall beträgt höchstens 25%*. Keine Risiken oder Zusatzkosten. Versprochen!
 
Als deutscher Prozessfinanzierer sind wir darauf spezialisiert, die Prozesskosten für eine effektive Durchsetzung der Rechte von geschädigten Verbrauchern und Gewerbekunden zu übernehmen. Dazu nutzen wir innovative Legal-Tech-Lösungen, mit denen wir Arbeitsabläufe und Prozessschritte optimieren. Wir kennen den deutschen Markt und die Bedürfnisse geschädigter Kunden. Wir kennen und berücksichtigen bei der Prozesskostenkostenfinanzierung die juristischen Tricks und Winkelzüge, mit denen Konzerne und Großunternehmen versuchen, sich bei Schadensfällen ihrer Verantwortung zu entziehen, geschädigte Kunden abzuwimmeln und Verfahren in die Länge zu ziehen.
 
Nicht nur im Abgasskandal konnten sich Konzerne und Großunternehmen den Umstand zu Nutze machen, dass es bislang für die individuelle Durchsetzung von Ansprüchen mit niedrigen Streitwerten in Deutschland keine Prozessfinanzierung gab. Die hohen Prozesskosten und Prozessrisiken stehen für den einzelnen Verbraucher, aber auch für den einzelnen Gewerbekunden häufig außer Verhältnis zu dem Schadensersatz, der ihm am Ende zusteht. Ihre Rechte individuell durchsetzen, konnten deshalb bislang nur geschädigte Kunden mit Rechtsschutzversicherung.
 
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„Es ist noch nicht zu spät…“

Sie sollten noch heute prüfen, ob für Ihr Fahrzeug eine Prozesskostenfinanzierung in Betracht kommt! Hier sind alle betroffenen Fahrzeughersteller und Modelle aufgelistet, für die aktuell eine Prozessfinanzierung durch Profin in Betracht kommt.

Wenn Sie darüber hinaus noch Fragen haben, steht Ihnen unser kompetentes Team vom LawButler Support zu jeder Zeit unter der 0800 0008652 zur Verfügung. 
 
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Nach vollständiger Einreichung Ihrer Dokumente werden sich unsere Spezialisten Ihres Falls annehmen. Das alles ist für Sie natürlich kostenlos.
 
 
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* gilt nicht für bereits verkaufte Fahrzeuge.