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Vom Abgasskandal betroffen?

Wir kämpfen für Ihre Rechte!

Ohne Kostenrisiko

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Ihr Recht in guten Händen

Mussten Sie Ihre Prozesse bisher selbst finanzieren? Mit den maßgeschneiderten Prozesskosten-Übernahmelösung von Profin ändert sich das jetzt. Mit uns kann jeder zu seinem guten Recht kommen, auch ohne Rechtsschutzversicherung.

Welche Rechte möchten Sie durchsetzen lassen?

Aktuell übernehmen wir Aufträge (nach bestandener Prüfung von unseren Experten) für die Übernahme von Klagen in Sachen Dieselskandal und den Widerruf von mangelhaften Autokrediten, die über Herstellerbanken abgewickelt wurden.

Prüfen Sie, ob eine Kostenübernahme grundsätzlich möglich ist!

Im folgenden möchten wir Sie bitten den Quick-Check komplett durchzuführen, um eine annähende Perspektive der Erfolgschance in Ihrem Fall zu ermitteln.

 

Der Dieselskandal nimmt kein Ende. Nun trifft er erneut Audi. Laut spiegel.de muss der Autohersteller alte Euro-4-Diesel zurückrufen. Das fordert das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA). Grund für den Rückruf, den Audi bereits bestätigt hat, soll auch hier eine unzulässige Abschalteinrichtung sein. Das Bundesverkehrsministerium hat Audi bereits vorgeladen.

 

Es ist mehr als vier Jahre her, seit der Dieselskandal ins Rollen kam. Während die Autofahrer in den USA großzügig entschädigt wurden, müssen die Kunden von VW, Mercedes & Co. vor deutschen Gerichten um ihr Recht kämpfen. Eine Verurteilung der Autohersteller durch den Bundesgerichtshof hat es bislang genauso wenig gegeben wie eine Bestrafung der verantwortlichen Führungskräfte.

An deutschen Gerichten werden aktuell tausende Prozesse zum Dieselskandal verhandelt. In vielen Fällen wird zugunsten der Kläger entschieden mit der Begründung, die Autohersteller hätten ihre Kunden vorsätzlich sittenwidrig geschädigt. In der Regel konnten die beim Kauf gar nichts von den manipulierten Dieselmotoren wissen.

 

Auch wenn es in den Medien aktuell recht still geworden ist um den Dieselskandal - an deutschen Gerichten ist das Thema allgegenwärtig. Rund 30.000 Prozesse sollen es bis Jahresende sein. Ein Großteil beschäftigt sich mit den manipulierten Fahrzeugen der Volkswagen AG.

Viele Verbraucher stellen sich schon lange die Frage, warum es hierzulande im Dieselskandal noch immer keine wirkliche Bestrafung für die Autohersteller und die Verantwortlichen gibt, während in den USA Strafzahlungen an die Verbraucher angeordnet und Führungskräfte vor Gericht gebracht wurden.

Am Landgericht Stuttgart ist ein weiteres Urteil im Dieselskandal gesprochen worden (Az. 29 O 121/19). Der Fahrer eines Mercedes CLA 220 CDI Coupé wollte den Kaufpreis für sein Auto zurück, weil darin eine unzulässige Abschalteinrichtung. Davon sind in der Regel Diesel der Euro-5-Norm betroffen, doch hierbei handelte es sich um ein Fahrzeug mit Euro-6-Norm. Der Kläger erhält beinahe die volle Summe als Schadensersatz und kann seinen Mercedes zurückgeben.

Das Landgericht Düsseldorf urteilte, und nun muss VW dem Fahrer eines VW Tiguan Schadensersatz in Höhe des vollen Kaufpreises abzüglich einer Nutzungsentschädigung zahlen. Im Gegenzug muss der Käufer das Fahrzeugs an den Autokonzern zurückgeben.

Wenn über den Dieselskandal berichtet wird, geht es meist um den Autohersteller Volkswagen. Zum Konzern gehört aber nicht nur die Wolfsburger Marke, sondern auch Audi, Skoda, Seat - und Porsche. Während Seat und Skoda beinahe unauffällig sind, gibt es über die beiden Premiumhersteller zu diesem Thema regelmäßig negative Schlagzeilen. Nun hat es erneut Porsche getroffen.

Aktuelle Erfolge unserer Partnerkanzleien

Tim B.

Januar 2019, LG KÖLN

Der VW-Konzern wird im Fall eines Skoda Kombi 2.0 TDI in der 1. Intanz zur Zahlung eines Schadenersatz verurteilt.

Matthias M.

Februar 2019, LG Köln

Der VW-Konzern wird im Fall eines VW Jetta in der 1. Instanz zur Zahlung eines Schadenersatzes verurteilt.

Martin W.

Mai 2019, LG Aachen

Der VW-Konzern wird im Fall eines VW Tiguan in dr 1. Instanz zur Zahlung eines Schadenersatzes verurteilt.

Stefanie A.

Mai 2019, LG Mannheim

Der VW-Konzern wird im Fall eines VW Passat in der 1. Instanz zur Zahlung eines Schadenersatzes verurteilt.

Sasha M.

Juni 2019, LG Aachen

Der VW-Konzern wird im Fall eines VW Jetta in der 1. Instanz zur Zahlung eines Schadenersatzes verurteilt.

Klaus J.

August 2019, LG Stuttgart

Der VW-Konzern wird im Fall eines VW Polo in der 1. Instanz zur Zahlung eines Schadenersatzes verurteilt.

Rudolf E.

September 2019, LG Dortmund

Der VW-Konzern wird im Fall eines VW Golf in der 1. Instanz zur Zahlung eines Schadenersatzes verurteilt.

Uzcül F.

Oktober 2019, LG Stuttgart

Der VW-Konzern wird im Fall eines VW Golf in der 1. Instanz zur Zahlung eines Schadenersatzes verurteilt.

Reinhardt H.

November 2019, LG Aachen

Der VW-Konzern wird im Fall eines VW Jetta in der 1. Instanz zur Zahlung eines Schadenersatzes verurteilt.

Profin Prozesskosten-Übernahme Portal:  Ihr Recht in guten Händen

Wir prüfen jeden Fall, der an uns herangetragen wird, einzeln und machen Ihnen bei überwiegenden Erfolgsaussichten ein individuelles Angebot. Unsere Provision im Erfolgsfall beträgt höchstens 25%*. Keine Risiken oder Zusatzkosten. Versprochen!
 
Als deutscher Prozessfinanzierer sind wir darauf spezialisiert, die Prozesskosten für eine effektive Durchsetzung der Rechte von geschädigten Verbrauchern und Gewerbekunden zu übernehmen. Dazu nutzen wir innovative Legal-Tech-Lösungen, mit denen wir Arbeitsabläufe und Prozessschritte optimieren. Wir kennen den deutschen Markt und die Bedürfnisse geschädigter Kunden. Wir kennen und berücksichtigen bei der Prozesskostenkostenfinanzierung die juristischen Tricks und Winkelzüge, mit denen Konzerne und Großunternehmen versuchen, sich bei Schadensfällen ihrer Verantwortung zu entziehen, geschädigte Kunden abzuwimmeln und Verfahren in die Länge zu ziehen.
 
Nicht nur im Abgasskandal konnten sich Konzerne und Großunternehmen den Umstand zu Nutze machen, dass es bislang für die individuelle Durchsetzung von Ansprüchen mit niedrigen Streitwerten in Deutschland keine Prozessfinanzierung gab. Die hohen Prozesskosten und Prozessrisiken stehen für den einzelnen Verbraucher, aber auch für den einzelnen Gewerbekunden häufig außer Verhältnis zu dem Schadensersatz, der ihm am Ende zusteht. Ihre Rechte individuell durchsetzen, konnten deshalb bislang nur geschädigte Kunden mit Rechtsschutzversicherung.
 
Mit den maßgeschneiderten Prozessfinanzierungslösungen von Profin ändert sich das jetzt. Mit uns kann jeder zu seinem guten Recht kommen, auch ohne Rechtsschutzversicherung. Bei überwiegenden Erfolgsaussichten können wir Klagen einzelner Verbraucher und Gewerbekunden zu attraktiven Konditionen finanzieren. Ohne Kosten und ohne Risiken. Nur im Erfolgsfall bekommen wir einen Teil der erstrittenen Summe.
 

 

* Für verkaufte Fahrzeuge unterbreiten wir Ihnen gerne ein Angebot.

Einfach… schnell!

Ihre Anmeldung sowie nachfolgende Dateneingabe dauert nur 2 Minuten.
Nach erfolgreicher Prüfung melden wir uns bei Ihnen innerhalb von 1-2 Arbeitstagen.
 

100% ohne Kostenrisiko

Profin übernimmt bei überwiegenden Erfolgsaussichten alle Prüfungs- und Verfahrenskosten inklusive Rechtsanwaltsgebühren und Gerichtskosten. Nur, wenn Sie vor Gericht erfolg haben, erhalten wir unsere Erfolgsbeteiligung in Höhe von maximal 25%*.
 

„Es ist noch nicht zu spät…“

Sie sollten noch heute prüfen, ob für Ihr Fahrzeug eine Prozesskostenfinanzierung in Betracht kommt! Hier sind alle betroffenen Fahrzeughersteller und Modelle aufgelistet, für die aktuell eine Prozessfinanzierung durch Profin in Betracht kommt.

Wenn Sie darüber hinaus noch Fragen haben, steht Ihnen unser kompetentes Team vom LawButler Support zu jeder Zeit unter der 0800 0008652 zur Verfügung. 
 
Machen Sie nun unseren QUICK CHECK, um zu prüfen, ob für Ihren Fall eine Prozesskostenfinanzierung durch Profin in Betracht kommt.
Nach vollständiger Einreichung Ihrer Dokumente werden sich unsere Spezialisten Ihres Falls annehmen. Das alles ist für Sie natürlich kostenlos.
 
 
Als Partner an Ihrer Seite verhelfen wir Ihnen zu Ihrem guten Recht.
* gilt nicht für bereits verkaufte Fahrzeuge.