Dieselskandal

Prüfen Sie, ob eine Finanzierung der Durchsetzung Ihrer Rechte in Bezug auf Ihr Dieselfahrzeug grundsätzlich möglich ist.

Modell nicht korrekt
Kaufpreis nicht korrekt
Kaufdatum nicht korrekt
km
Kilometerstand beim Kauf nicht korrekt
km
Kilometerstand aktuell nicht korrekt

Ihre Prüfung war erfolgreich!

Für Ihr Fahrzeug kommt eine Prozessfinanzierung durch Profin in Betracht.
Der mögliche Anspruch, für den wir eine Prozessfinanzierung anbieten können, beträgt:
*

*Alle Angaben und Kalkulationen sind ohne Gewähr und sind vorbehaltlich einer rechtlichen Prüfung. Bei der Kalkulation wurde einen standard PKW-Laufzeitannahme von 250.000 km zu Grunde gelegt sowie mögliche einzuklagenden Zinsen.

Jetzt Prozessfinanzierung durch Profin sichern, bevor ihre Ansprüche verjähren.

Jetzt kostenlos und unverbindlichen anmelden

Leider können wir Ihnen im Moment keine Prozessfinanzierung anbieten!

Da sich die Rahmenbedingungen künftig ändern können, empfehlen wir Ihnen, Ihr Fahrzeug dennoch vorab bei uns zu registrieren. Das ist für Sie vollkommen unverbindlich! Wir melden uns bei Ihnen, sobald sich die Situation verändert.

Legen Sie sich in nur wenigen Sekunden einen Account an.

Neu registrieren

Einfach… schnell!

Profitieren Sie von unserer Erfahrung und lassen Sie prüfen, ob für Ihren Fall eine Prozessfinanzierung in Betracht kommt.

Ihre Anmeldung sowie nachfolgende Dateneingabe dauert nur 2 Minuten. Nach erfolgreicher Prüfung melden wir uns bei Ihnen innerhalb von 1-2 Arbeitstagen.

Ihre Daten sind mit allerhöchsten internationalen Sicherheitsstandards geschützt. Die Eingabe ist selbstverständlich SSL-verschlüsselt.

Einfach… schnell!

Profitieren Sie von unserer Erfahrung, auch wenn für Ihr Fahrzeug im Moment keine Prozessfinanzierung möglich ist. Wenn Sie Ihr Fahrzeug unverbindlich bei uns registrieren, überprüfen wir Ihren Fall automatisch erneut, falls sich die Rahmenbedingungen verändern. Sollte eine Prozessfinanzierung möglich werden, melden wir uns umgehend wieder bei Ihnen.

Ihre Anmeldung sowie nachfolgende Dateneingabe dauert nur 2 Minuten.

Ihre Daten sind mit allerhöchsten internationalen Sicherheitsstandards geschützt. Die Eingabe ist selbstverständlich SSL-verschlüsselt.

Die mit * gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder

Vielen Dank für Ihre Registrierung. Wir haben Ihnen eine E-Mail mit einem Aktivierungslink geschickt. Bitte klicken Sie auf den Aktivierungslink, um Ihre Registrierung für "LawButler" abzuschließen.

Erfolgreich gegen Hersteller im Abgasskandal klagen

hero

 

Geschichte Hersteller Rechtsfolgen

Häufig gestellte Fragen

Wie kann ich feststellen, ob mein Auto betroffen ist?

 

Wenn Sie bereits ein Schreiben vom Kraftfahrtbundesamt mit Bezug auf den Dieselskandal und die notwendige Softwarekorrektur erhalten haben, ist Ihr Fahrzeug betroffen. Eine Aufforderung zum Softwareupdate ist ein Hinweis, doch abschließend lässt sich das nur nach einer Einzelprüfung Ihres Fahrzeugs entscheiden. Jetzt Daten erfassen!
Was ist, wenn mein Auto schon ein Softwareupdate erhalten hat?
Dass Sie die Aufforderung erhalten haben, Ihr Fahrzeug nachzurüsten, ist ein Indiz dafür, dass es vom Dieselskandal betroffen ist. Das Softwareupdate löst jedoch das eigentliche Problem nicht und macht Ihren Anspruch auf Schadensersatz nicht ungültig.
Kommt für mein Fahrzeug eine Prozessfinanzierung durch Profin in Betracht?
Das lässt sich durch eine einfache Prüfung auf unserem Portal ermitteln! Wir prüfen jeden Fall einzeln und machen Ihnen bei überwiegenden Erfolgsaussichten ein individuelles Angebot. Unsere Provision im Erfolgsfall beträgt höchstens 25%*. Keine Risiken oder Zusatzkosten. Versprochen!
* gilt nicht für bereits verkaufte Fahrzeuge.
Was bedeutet die angeordnete Rückrufaktion des Kraftfahrtbundesamtes?

 

Sollte Ihr Auto von einem Hersteller mit einer Manipulationssoftware ausgestattet worden sein, muss Ihr Fahrzeug für eine Umrüstungsmaßnahme in die Werkstatt. Die Hersteller und allen voran VW haben angekündigt, alle Fahrzeughalter, deren Auto betroffen ist und sich umrüsten lässt, schriftlich darüber zu informieren.
Sollte ich bereits vor der Rückrufaktion tätig werden?
Prüfen Sie noch heute, ob für Ihr Fahrzeug oder die Fahrzeuge Ihrer Mandanten eine Prozessfinanzierung in Betracht kommt.
Wie funktioniert die Nachrüstung meines Dieselfahrzeuges?
Alle verbauten EA 189-Motoren erhalten ein Softwareupdate.
 
Die VW-Werkstätten rechnen bei EA 189-Motoren mit 1,2 Liter und 2 Liter Hubraum mit einem Zeitaufwand von einer halben Stunde.
Bei 1,6-Liter EA 189-Motoren wird der Zeitbedarf auf etwa eine Stunde geschätzt. Hierbei muss vor dem Luftmassenmesser ein sogenannter Strömungsgleichrichter befestigt werden, bevor das Softwareupdate eingespielt werden kann.
Kommen auf mich als Halter eines „Skandal-Diesels“ Nachzahlungen bei der Kfz-Steuer zu?

 

Es ist wahrscheinlich, dass durch die Manipulationen der CO2-Werte die Kfz-Steuern falsch bzw. zu niedrig angesetzt worden sind. Daher müssen auf vom Dieselskandal betroffene Fahrzeughalter grundsätzlich mit Nachzahlungen bei der Kfz-Steuer rechnen. Allerdings ist bisher kein Fall bekannt, in dem die Steuerbehörden dies tatsächlich durchgesetzt hätten.
Hat die Nachrüstung negative Auswirkungen auf Motor- und Fahrleistung oder den Treibstoffverbrauch?
Fachleute vermuten, dass durch die Drosselung des CO2-Ausstoßes zwangsläufig mit einer Verringerung der Motorleistung und einem erhöhten Treibstoffverbrauch zu rechnen ist. Volkswagen hat angekündigt ein Verfahren zu entwickeln, welches weder Treibstoffverbrauch noch Motor- und Fahrleistung beeinträchtigen soll. Die Experten können bis zum heutigen Tage noch nicht bestätigen, ob VW oder anderen Hersteller dies gelungen ist.
 
Wenn nach der Nachrüstung Mängel am Auto auftreten, sind weitere Gewährleistungs- oder Schadensersatzansprüche zu prüfen. Auch hier stehen wir Ihnen hilfreich zu Seite. Der Fahrzeughalter sollte sich jedoch, bevor er das Softwareupdate durchführen lässt, die Zurechnung der Nachrüstung durch VW vom durchführenden Autohändler schriftlich bestätigen lassen.
Erhalte ich für die Zeit der Dieselumrüstung einen Ersatzwagen?
Der aktuellen Rechtsprechung zufolge steht den geschädigten Dieselfahrern kein Ersatzwagen zu. Volkswagen hat angekündigt, betroffenen Kunden ein Ersatzfahrzeug zur Verfügung zu stellen. Ob dies in der Praxis tatsächlich funktioniert, ist jedoch nicht gesichert.

Der Dieselskandal – was es mit der Abgas-Affäre auf sich hat

 

Bei dem Dieselskandal oder sogenannten Dieselgate handelt es sich um illegale Manipulationen der Abgaswerte von Automobilen durch verschiedene Automobilhersteller. Dies geschah durch spezielle Abschalteinrichtungen, die in den Wagen verbaut wurden und die seit 2013 in dieser Form verboten sind. Die verfälschten Abgaswerte täuschten nicht nur den Kunden, sondern auch das Kraftfahrt-Bundesamt und deren Prüfer: Denn während der Prüfungen sorgten die Abschalteinrichtungen dafür, dass die Fahrzeuge weniger Stickoxid und Kohlendioxid ausstießen als beim herkömmlichen Betrieb. Obwohl die Abschaltanlagen bereits zwischen 2005 und 2007 in den Wagen verbaut wurden, fiel erst durch amerikanische Hochschulstudien 2014 auf, dass insbesondere ein Hersteller auf falsche Abgaswerte setzte – der Abgasskandal hatte begonnen.

Wie sich der Dieselskandal für die Automobilhersteller entwickelte

 

 

Seit 2015 wurden unter anderem durch die US-Umweltbehörde Ermittlungen im Abgasskandal vorangetrieben, die weitere Details aufdeckten. So kam zunächst heraus, dass der VW-Konzern bei bereits zwei Millionen hergestellten PKWs mit der Software getrickst hatte – auch die Tochterunternehmen des Konzerns wie etwa die Marken Seat, Audi und Porsche waren daran beteiligt. Bald darauf gab es erste Rückrufaktionen des Konzerns in den USA und Deutschland, von denen etwa 8,5 Millionen Autofahrer betroffen waren. 2016 erhob das amerikanischen Justizministerium Klage gegen VW.

Doch damit nicht genug: Auch gegen die Hersteller Mercedes, Ford, Fiat und BMW wird mittlerweile im Abgasskandal ermittelt, sodass schon bald weitaus mehr Automobilkunden betroffen sein können.

Die Dieselskandal-Folgen für VW & Co.

Seitdem der Dieselskandal öffentlich wurde, sind den Automobilherstellern und vor allem dem VW-Konzern hohe Kosten entstanden: Strafen, Schadensersatzzahlungen, Vergleiche und mehr als 50.000 Einzelklagen von Autofahrern sowie Aktionären des Konzerns summierten sich zu einem Verlust der Marke von bisher 30 Milliarden Euro. Kein Wunder also, dass auch an der Börse das Vertrauen in den Konzern gelitten hat.

Bei welchen Marken und Modellen kommt eine Prozessfinanzierung durch Profin in Betracht?

 

Hersteller

Modelle*
Audi A2, A3, A4, A5, A6, Q3, Q7, TT
Porsche Macan S, Cayenne S
SEAT Alahambra, Altea, Ibiza ST, Ibiza SC, Leon II, 
Skoda Fabia, Octavia II, Rapid, Roomster, Superb II, Yeti
VW Golf, Golf VI & VII, Passat, Passat CC, Tiguan, Polo, Jetta, Scirocco, Caddy, Beetle, EOS, Sharan I, Sharan II, Touran, T6 Transporter, Touareg, Phaeton, Amarok

* Änderungen vorbehalten

Reaktionen auf den Abgasskandal in Deutschland

 

Es werden Nachrüstungen von Abgasreinigungs-Systemen ermöglicht und teilweise vorgeschrieben, damit entsprechende Fahrzeuge zulässige Abgaswerte nicht länger überschreiten.

Sonstiges
Aufgrund der vor allem in deutschen Großstädten und Ballungsgebieten mit Stickstoffdioxid (NO2) belasteten Luft, wurden im Laufe des Jahres 2018 bereits in einigen deutschen Städten Fahrverbote für Dieselfahrzeuge ausgesprochen oder zumindest diskutiert. Auch wenn die von den Behörden verordneten Fahrverbote nicht unmittelbar im Zusammenhang mit den Abschalteinrichtungen stehen, so belasten diese dennoch die Nutzer von Dieselfahrzeugen und sollten für Ihr weiteres Vorgehen eine Rolle spielen.

Laut EU-Kommission gibt es in Deutschland insgesamt 26 Gebiete, die massiv gegen die europaweit geltenden Grenzwerte für Luftqualität verstoßen. Auch andere Staaten handeln den Vereinbarungen für saubere Luft zuwider, darunter Frankreich, Ungarn, Italien, Rumänien und das Vereinigte Königreich. Im Mai 2018 hat die EU-Kommission daher gegen Deutschland und die anderen Staaten geklagt. Nicht zuletzt aufgrund dieser Klage könnte sich das Fahrverbot in nächster Zeit auf folgende Städte ausdehnen:

 

Aachen, Berlin, Köln, Düsseldorf, Mainz, Essen, Münster, Hannover, Augsburg, Hagen, Karlsruhe, Halle, Kassel, Saarbrücken, Hamm, Potsdam, Mülheim, Ludwigshafen, Oldenburg, Osnabrück, Leverkusen, Heidelberg , Solingen, Darmstadt, Herne, Neuss, Regensburg, Paderborn, Ingolstadt, Offenbach, Freiburg, Stuttgart, München, Hamburg, Wuppertal, Bielefeld, Gelsenkirchen, Kiel, Chemnitz, Mannheim, Mönchengladbach, Dortmund, Oberhausen, Frankfurt a.M., Dresden, Dortmund, Leipzig, Bremen, Wiesbaden, Nürnberg, Duisburg, Bochum, Bonn, Fürth, Ulm, Heilbronn, Pforzheim, Wolfsburg, Göttingen, Bottrop, Reutlingen, Koblenz, Recklinghausen, Bremerhaven, Bergisch Gladbach, Jena, Erlangen, Remscheid

 

Was bedeutet der Dieselskandal für Autofahrer?

 

Für Sie als betroffenen Autofahrer ergeben sich durch den Abgasskandal gleich mehrere Nachteile. Die Hersteller versuchen durch Rückrufaktionen und Nachrüstungen, die Abgaswerte Ihres Wagens zu verbessern. Sie haben aber auch mit anderen Folgen des Dieselskandals zu kämpfen. So erleben Dieselfahrzeuge am Markt einen starken Wertverlust, weil die Nachfrage stark gesunken ist..

Hinnehmen oder etwas tun?

 

Was können Sie als getäuschter Kunde tun? Ihr Wagen hat einen Wertverlust erlitten. Aufgrund der Nachrüstungen sind Sie häufig in Ihrer Werkstatt. Dies müssen Sie nicht hinnehmen.

Falls Sie eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen haben, können Sie eine Deckungsanfrage bei Ihrer Versicherung stellen und bei positiver Antwort mit anwaltlicher Unterstützung Ihre Situation und gegebenenfalls weitere Schritte prüfen lassen.

Sollten Sie über keine Rechtsschutzversicherung verfügen, können Sie hier auf unserem Portal schnell und unverbindlich prüfen, ob eine Finanzierung der Durchsetzung Ihrer Rechte grundsätzlich möglich ist.

Warum jetzt handeln wichtig ist

 

Auch die Ansprüche gegen Automobilhersteller unterliegen der Verjährung. Ist die Verjährungsfrist abgelaufen, werden Sie höchstwahrscheinlich leer ausgehen und auf Ihren Kosten sitzen bleiben. Umso wichtiger ist es, dass Sie sich frühzeitig zur Prüfung an einen Rechtsanwalt wenden, um das Verfahren in die Wege zu leiten und Ihren Anspruch geltend zu machen.

 

Was eine Finanzierung der Durchsetzung Ihrer Rechte im Dieselskandal bedeutet

 

Finanziert durch uns können Sie im Dieselskandal zu Ihrem guten Recht kommen, auch ohne vorher eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen zu haben. Bei überwiegenden Erfolgsaussichten können wir Klagen einzelner Verbraucher und Gewerbekunden zu attraktiven Konditionen finanzieren. Wir übernehmen sämtliche Gerichts- und Anwaltskosten und kommen im Fall des Unterliegens für die gegnerischen Prozesskosten auf. Nur im Erfolgsfall erhalten wir einen Teil der erstrittenen Summe. Unsere Provision im Erfolgsfall beträgt höchstens 25%*. Keine Risiken oder Zusatzkosten. Versprochen!

* gilt nicht für bereits verkaufte Fahrzeuge.

Dieselskandal: Alles Wissenswerte dazu

Der sogenannte „Dieselskandal“ bzw. "Abgasskandal" ist der bisher größte Umweltskandal in der Geschichte Deutschlands. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA), das Automodelle genehmigt und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben prüfen soll, erkannte im Rahmen seiner Überwachungspflicht nicht, dass einige große deutsche Autohersteller eigens entwickelte Software verwendeten, um Kunden weltweit zu täuschen.

Publik wurde dieser Skandal vor wenigen Jahren durch die amerikanische Umweltschutzbehörde. Doch selbst nach dem letzten „Dieselgipfeltreffen“ der Bundesregierung am 3. Dezember 2018 sind seitens der deutschen Politik nur wenig konkrete Hilfsmaßnahmen für die Verbraucher zu erwarten. Wir möchten Ihnen als starker Partner zur Seite stehen und können Ihnen bei der Finanzierung der Durchsetzung ihrer Rechte behilflich sein.

Seit September 2015 ist bekannt, dass einige Modelle des Volkswagen-Konzerns mit Einrichtungen versehen sind, mit denen die Ergebnisse bei Abgasmessungen manipuliert werden können. Diese Abschalteinrichtungen sind nicht legal und sorgen dafür, dass die Fahrzeuge unter Testbedingungen weniger Stickoxid (NOx) und Kohlendioxid (CO2) ausstoßen als bei normaler, täglicher Fahrt.

Solche Abschalteinrichtungen wurden bereits im Januar 2013 durch eine EU-Verordnung verboten. Von diesem sogenannten „Dieselskandal“ (auch „Dieselgate“, „Abgasskandal“ oder „Abgasaffäre“) sind jedoch nicht nur Modelle von Volkswagen betroffen, sondern auch Modelle anderer großer Hersteller, wie zum Beispiel Audi, Škoda, Seat, Porsche, Mercedes, BMW sowie Opel. Weitere Ermittlungen laufen gegen Alfa Romeo, Chevrolet, Fiat, Dacia, Hyundai, Honda, Jeep, Land Rover, Mazda, Mitsubishi, Nissan, Peugeot, Renault, Toyota sowie auch Volvo.

Und wie profitieren Sie?

Prüfen Sie mit unserem kostenlosen QUICK CHECK, ob in Bezug auf Ihr Fahrzeug oder die Fahrzeuge Ihrer Mandanten eine Prozessfinanzierung durch Profin in Betracht kommt. Wir prüfen jeden Fall einzeln und machen Ihnen bei überwiegenden Erfolgsaussichten ein individuelles Angebot. Unsere Provision im Erfolgsfall beträgt höchstens 25%*. Keine Risiken oder Zusatzkosten. Versprochen!

* gilt nicht für bereits verkaufte Fahrzeuge.