0800 0008652 WhatsApp info@lawbutler.com
hero

Sie haben Fragen?

Wir haben die Antwort.

Dieselskandal

Wenn Sie bereits ein Schreiben vom Kraftfahrtbundesamt mit Bezug auf den Dieselskandal und die notwendige Softwarekorrektur erhalten haben, ist Ihr Fahrzeug betroffen. Eine Aufforderung zum Softwareupdate ist ein Hinweis, doch abschließend lässt sich das nur nach einer Einzelprüfung Ihres Fahrzeugs entscheiden. Jetzt Daten erfassen!

Dass Sie die Aufforderung erhalten haben, Ihr Fahrzeug nachzurüsten, ist ein Indiz dafür, dass es vom Dieselskandal betroffen ist. Das Softwareupdate löst jedoch das eigentliche Problem nicht und macht Ihren Anspruch auf Schadensersatz nicht ungültig.
Das lässt sich durch eine einfache Prüfung auf unserem Portal ermitteln! Wir prüfen jeden Fall einzeln und machen Ihnen bei überwiegenden Erfolgsaussichten ein individuelles Angebot. Unsere Provision im Erfolgsfall beträgt höchstens 25%*. Keine Risiken oder Zusatzkosten. Versprochen!
* gilt nicht für bereits verkaufte Fahrzeuge.

Sollte Ihr Auto von einem Hersteller mit einer Manipulationssoftware ausgestattet worden sein, muss Ihr Fahrzeug für eine Umrüstungsmaßnahme in die Werkstatt. Die Hersteller und allen voran VW haben angekündigt, alle Fahrzeughalter, deren Auto betroffen ist und sich umrüsten lässt, schriftlich darüber zu informieren.

Prüfen Sie noch heute, ob für Ihr Fahrzeug oder die Fahrzeuge Ihrer Mandanten eine Prozessfinanzierung in Betracht kommt.
Alle verbauten EA 189-Motoren erhalten ein Softwareupdate.
 
Die VW-Werkstätten rechnen bei EA 189-Motoren mit 1,2 Liter und 2 Liter Hubraum mit einem Zeitaufwand von einer halben Stunde.
Bei 1,6-Liter EA 189-Motoren wird der Zeitbedarf auf etwa eine Stunde geschätzt. Hierbei muss vor dem Luftmassenmesser ein sogenannter Strömungsgleichrichter befestigt werden, bevor das Softwareupdate eingespielt werden kann.

Es ist wahrscheinlich, dass durch die Manipulationen der CO2-Werte die Kfz-Steuern falsch bzw. zu niedrig angesetzt worden sind. Daher müssen auf vom Dieselskandal betroffene Fahrzeughalter grundsätzlich mit Nachzahlungen bei der Kfz-Steuer rechnen. Allerdings ist bisher kein Fall bekannt, in dem die Steuerbehörden dies tatsächlich durchgesetzt hätten.

Fachleute vermuten, dass durch die Drosselung des CO2-Ausstoßes zwangsläufig mit einer Verringerung der Motorleistung und einem erhöhten Treibstoffverbrauch zu rechnen ist. Volkswagen hat angekündigt ein Verfahren zu entwickeln, welches weder Treibstoffverbrauch noch Motor- und Fahrleistung beeinträchtigen soll. Die Experten können bis zum heutigen Tage noch nicht bestätigen, ob VW oder anderen Hersteller dies gelungen ist.
 
Wenn nach der Nachrüstung Mängel am Auto auftreten, sind weitere Gewährleistungs- oder Schadensersatzansprüche zu prüfen. Auch hier stehen wir Ihnen hilfreich zu Seite. Der Fahrzeughalter sollte sich jedoch, bevor er das Softwareupdate durchführen lässt, die Zurechnung der Nachrüstung durch VW vom durchführenden Autohändler schriftlich bestätigen lassen.
Der aktuellen Rechtsprechung zufolge steht den geschädigten Dieselfahrern kein Ersatzwagen zu. Volkswagen hat angekündigt, betroffenen Kunden ein Ersatzfahrzeug zur Verfügung zu stellen. Ob dies in der Praxis tatsächlich funktioniert, ist jedoch nicht gesichert.

Die Schadensersatzsumme setzt sich aus verschiedenen Faktoren zusammen, darunter dem Kaufpreis des Fahrzeuges und gegebenenfalls den gefahrenen Kilometer. Profin übernimmt alle anfallenden Prozesskosten und erhält, ausschließlich im Erfolgsfall, 25% der der erstrittenen Zahlungsverpflichtung Schadensersatzsumme als Provision.

Der Betreiber des LawButler-Portals, Profin, steht Ihnen nach Prüfung der Erfolgsaussichten als Prozesskostenfinanzierer zur Seite. Sie können dann ohne jegliches Prozesskostenrisiko Ihre Ansprüche mit Ihrem Anwalt vor Gericht einklagen; wir empfehlen Ihnen gern spezialisierte Kanzleien. Wir erhalten eine Provision in Höhe von 25%* der erstrittenen Zahlungsverpflichtung, allerdings nur im Erfolgsfall. Sollte Ihr Anwalt vor Gericht nicht erfolgreich sein, tragen allein wir die Gerichts- und Anwaltskosten und zwar auch die des Gegners.

* gilt nicht für bereits verkaufte Fahrzeuge.

Durch die Manipulationen der CO2-Werte könnten die Kfz-Steuern zu niedrig angesetzt worden sind. Die vom Dieselskandal betroffenen Fahrzeughalter müssten in diesem Fall grundsätzlich mit Steuernachzahlungen rechnen; allerdings ist bisher kein Fall bekannt, in dem die Steuerbehörden dies tatsächlich durchgesetzt haben. Zu prüfen wäre dann, ob Volkswagen und andere Hersteller in Haftung genommen werden können.

Jedes nachgerüstete Fahrzeug erhält bestimmte Merkmale, die es Fahrzeugkäufern leicht machen, nachgebesserte Autos erkennen zu können. Dies sind zum Beispiel:

  • ein Eintrag in der elektronischen Fahrzeughistorie
  • ein Vermerk im Serviceheft des Fahrzeugs
  • ein Aufkleber im Reserveradkasten

Die Preise für Gebrauchtwagen sind stark gefallen, sodass wir von einem Verkauf abraten. Vergleichen Sie zunächst den aktuellen Gebrauchtwagenpreis mit dem potenziellen Schadensersatz, den Ihre Anwälte für Sie erstreiten könnten. Mit unserem Quick-Check können Sie prüfen, ob grundsätzlich eine Finanzierung der Durchsetzung Ihrer Schadensersatzsprüche möglich ist.

Autokredite

In vielen Autokreditverträgen der hauseigenen Banken von Fahrzeugherstellern wie VW, Seat, Mercedes, BMW sind Pflichtangaben nicht ordnungsgemäß enthalten. Das ermöglicht Verbrauchern, ihre Darlehensverträge auch nach Jahren noch zu widerrufen und rückabzuwickeln. Nach einem Widerruf können Verbraucher die kreditfinanzierten Fahrzeuge an die Bank zurückgeben und bereits gezahlte Raten inklusive der Anzahlung zurückverlangen. Umgekehrt steht der Bank für den Zeitraum zwischen Auszahlung und Widerruf des Darlehen im Grundsatz der vertraglich vereinbarte Sollzins zu (wobei sich Einzelheiten ab dem 13. Juni 2014 geändert haben). Die Bank kann unter Umständen Ersatz für einen bestimmten Wertverlust verlangen. Bei Darlehensverträgen, die vor dem 13. Juni 2014 abgeschlossen wurden, kann die Bank zudem noch eine Nutzungsentschädigung für gefahrene Kilometer verlangen.

Ja. Inzwischen sind zahlreiche Gerichtsurteile zugunsten von Verbrauchern ergangen.

Nach der Rechtsprechung zahlreicher Instanzgerichte weisen viele Verbraucherdarlehensverträge Fehler auf, die einen Widerruf ermöglichen. Von verschiedenen Gerichten wurden etwa folgende Fehler festgestellt:

  • Angaben zu den Widerrufsfolgen und den Folgen eines Wertverlusts sind häufig unzureichend.
  • Angaben zum Tageszins sind unzutreffend und irreführend.
  • Nicht alle notwendigen Vertragsunterlagen wurden von den Banken zur Verfügung gestellt, wie beispielsweise der unterschriebene Antrag. In einigen Unterlagen wurde eine zu kleine und somit nicht lesbare Schriftgröße verwendet.
  • Fehlende Hinweise auf das Sonderkündigungsrecht aus wichtigem Grund nach § 314 BGB
  • Fehlende Angaben in den Widerrufsinformationen des Vertrages über das Verfahren bei Kündigung des Kreditvertrags durch den Kreditnehmer
  • Fehlende Angaben zur Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung
  • Fehlende Informationen zu Provisionen für die Vermittlung des Kreditvertrages.

Der Autokäufer muss der Bank das Auto zurückgeben. Mit Wirkung zum 13. Juni 2014 gab es eine wichtige Gesetzesänderung zur Umsetzung der EU-Verbraucherrechterichtlinie (RL 2011/83/EU), die Auswirkungen auf das Widerrufsrecht hatte. Als Folge hat die Bank bei Verbraucherdarlehen, die nach dem 13. Juni 2014 geschlossen wurden, keinen Anspruch mehr auf Wertersatz für die gezogenen Nutzungen (abhängig von den gefahrenen Kilometern).

Der Betreiber des LawButler-Portals, Profin, steht Ihnen nach Prüfung der Erfolgsaussichten als Prozesskostenfinanzierer zur Seite. Sie können dann ohne jegliches Prozesskostenrisiko Ihre Ansprüche mit Ihrem Anwalt vor Gericht einklagen; wir empfehlen Ihnen gern spezialisierte Kanzleien. Wir erhalten eine Provision in Höhe von 25%* der erstrittenen Zahlungsverpflichtung, allerdings nur im Erfolgsfall. Sollte Ihr Anwalt vor Gericht nicht erfolgreich sein, tragen allein wir die Gerichts- und Anwaltskosten und zwar auch die des Gegners.

* gilt nicht für bereits verkaufte Fahrzeuge.