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Prozesskostenübernahme

Klagen ohne Kostenrisiko

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Prozesskostenfinanzierung – Was versteht man darunter?

Verbraucher und Gewerbekunden die einen Schaden erlitten haben, müssen die Gebühren für das Gericht vorstrecken. Zusätzlich müssen Kosten der Rechtsvertretung beglichen werden um Schadensersatzansprüche gerichtlich durchzusetzen. Kommt es dazu, dass die Klage abgewiesen wird, kommen zusätzlich auch die Kosten der gegnerischen Rechtsvertretung hinzu. Oftmals ist es so, dass die Kosten und Risiken eines Verfahrens für Verbraucher und Gewerbekunden in keinerlei vernünftigem Verhältnis zu der Höhe des Schadensersatzes stehen, der ihnen schlussendlich zusteht.

Oftmals war es lediglich für jene geschädigten Kunden wirtschaftlich sinnvoll, alle Rechte mit Hilfe einer Rechtsschutzversicherung individuell durchzusetzen. Mit den individuelle zugeschnittenen Prozessfinanzierungslösungen von Profin ändert sich das gravierend. Mit Profin hat jeder die Möglichkeit zu seinem guten Recht zukommen. Und das auch ohne eine Rechtsschutzversicherung. Bei Erfolgsaussichten können wir die Klagen von Verbrauchern und Gewerbekunden zu vertretbaren Konditionen finanzieren. Wir übernehmen in einem solchen Fall alle Kosten für das Gericht und die Rechtsvertretung. Im Fall des Unterliegens kommt Profin für sämtliche Anwaltskosten und für die gegnerischen Prozesskosten auf. Im Erfolgsfall bekommt Profin einen Teil des erstrittenen Betrages. Diese Provision im Erfolgsfall beträgt höchstens 25%. Also keine Risiken oder Zusatzkosten.

 

Prozesskostenfinanzierung mit Profin

Profin - ein deutsches Unternehmen im Bereich der Prozessfinanzierung - ist auf die Finanzierung der erfolgreichen Durchsetzung der Ansprüche von Verbrauchern und Gewerbekunden spezialisiert, falls diesen ein Schaden zugeführt wurde. Dazu werden moderne und zukunftsweisende Legal-Tech-Lösungen herangezogen. Mit deren Hilfe werden Arbeitsabläufe und einzelne Prozessschritte verbessert und weiterentwickelt. Profin weiß über den deutschen Markt bestens Bescheid und ist über die Bedürfnisse geschädigter Kunden bestens informiert. Im Rahmen einer Überprüfung einer Finanzierungsanfrage wissen wir Bescheid und ziehen alle juristischen Tricks und Winkelzüge in Betracht, mit denen Konzerne und Großunternehmen den Versuch unternehmen, sich im Falle von Schäden der Verantwortung zu entziehen. Wir kennen die Tricks mit denen Großunternehmen geschädigte Kunden abzuwehren versuchen und die Verfahren in die Länge zu ziehen. Geschädigte Kunden ohne Rechtsschutz laufen leider oftmals Gefahr leer auszugehen.

Aktuelle Mitteilungen

 

Die Zahl der Klagen im Dieselskandal scheint nicht weniger zu werden. Während ein VW-Konzernsprecher die aktuellen Verfahren gegen den Wolfsburger Konzern auf 58.000 beziffert (wir berichteten), ist auch Daimler in immer mehr Prozessen involviert.

 

Für einen 68-jährigen Berliner VW-Kunden nimmt der Dieselskandal ein gutes Ende. Er hatte auf Schadensersatz geklagt, weil in seinem Touran eine unzulässige Abschalteinrichtung verbaut ist, von der er beim Kauf nichts wusste. Bereits im September 2019 hatte das Kammergericht Berlin zugunsten des Verbrauchers entschieden (Az. 4 U 70/19).

 

Beim Dieselskandal haben sich vor allem Volkswagen und Daimler in den Köpfen der Kunden festgesetzt. Gegen den einen Konzern wird aktuell die Musterfeststellungsklage in Braunschweig verhandelt, der andere ist wegen immer neuer Rückrufe durch das Kraftfahrt-Bundesamt im Fokus der Öffentlichkeit.

 

Der Dieselskandal nimmt kein Ende. Nun trifft er erneut Audi. Laut spiegel.de muss der Autohersteller alte Euro-4-Diesel zurückrufen. Das fordert das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA). Grund für den Rückruf, den Audi bereits bestätigt hat, soll auch hier eine unzulässige Abschalteinrichtung sein. Das Bundesverkehrsministerium hat Audi bereits vorgeladen.

 

Es ist mehr als vier Jahre her, seit der Dieselskandal ins Rollen kam. Während die Autofahrer in den USA großzügig entschädigt wurden, müssen die Kunden von VW, Mercedes & Co. vor deutschen Gerichten um ihr Recht kämpfen. Eine Verurteilung der Autohersteller durch den Bundesgerichtshof hat es bislang genauso wenig gegeben wie eine Bestrafung der verantwortlichen Führungskräfte.

An deutschen Gerichten werden aktuell tausende Prozesse zum Dieselskandal verhandelt. In vielen Fällen wird zugunsten der Kläger entschieden mit der Begründung, die Autohersteller hätten ihre Kunden vorsätzlich sittenwidrig geschädigt. In der Regel konnten die beim Kauf gar nichts von den manipulierten Dieselmotoren wissen.

 

Auch wenn es in den Medien aktuell recht still geworden ist um den Dieselskandal - an deutschen Gerichten ist das Thema allgegenwärtig. Rund 30.000 Prozesse sollen es bis Jahresende sein. Ein Großteil beschäftigt sich mit den manipulierten Fahrzeugen der Volkswagen AG.

Viele Verbraucher stellen sich schon lange die Frage, warum es hierzulande im Dieselskandal noch immer keine wirkliche Bestrafung für die Autohersteller und die Verantwortlichen gibt, während in den USA Strafzahlungen an die Verbraucher angeordnet und Führungskräfte vor Gericht gebracht wurden.

Am Landgericht Stuttgart ist ein weiteres Urteil im Dieselskandal gesprochen worden (Az. 29 O 121/19). Der Fahrer eines Mercedes CLA 220 CDI Coupé wollte den Kaufpreis für sein Auto zurück, weil darin eine unzulässige Abschalteinrichtung. Davon sind in der Regel Diesel der Euro-5-Norm betroffen, doch hierbei handelte es sich um ein Fahrzeug mit Euro-6-Norm. Der Kläger erhält beinahe die volle Summe als Schadensersatz und kann seinen Mercedes zurückgeben.

Übernahme des Prozesses durch Profin

Für alle Klienten ohne Rechtsschutzversicherung gilt:

• Die Höhe der Auszahlung beträgt 75% des erwirkten Schadensersatzes
• Die Prozessfinanzierung begleicht die Anwalts- und Gerichtskosten
• Bei Abweisung der Klage bezahlt die Prozessfinanzierung sämtliche Kosten
• Es besteht keine Selbstbeteiligung bei den Kosten oder ähnliches

Selbstzahler

Für all jene ohne Übernahme der Prozesskosten gilt:
• Diese übernehmen als Selbstzahler das Risiko der Prozesskosten
• Diese finanzieren die Kosten für den Anwalt und das Gericht aus ihren Mitteln vor, die vom Prozessgegner nur im Falle des Erfolgs erstattet werden müssen
• Bei Rückweisung der Klage tragen diese sämtliche Kosten, auch die des Anwalts des Prozessgegners
• Volle Übernahme der Kosten im Falle des Unterliegens

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Wie können Kanzleien von unsere Expertise profitieren?

Profin übernimmt die Prozessfinanzierung für die Mandanten, wenn Sie als Rechtsanwaltskanzlei nachweislich über forensische Erfahrungen hinsichtlich der Durchsetzung von Rechten der Verbraucher verfügen. Profin stellt hohe Ansprüche an die Integrität, Professionalität und Effizienz der Kanzlei und erwartet, dass sich alle mit Herz und Leidenschaft für die Mandanten einsetzen. Profin prüft deshalb jeden einzelnen Fall, der an die Kanzlei herangetragen wird gesondert und erstellt im Falle von positiven Erfolgsaussichten ein individuelles Angebot. Auch Ihre Kanzlei kann Partner von Profin werden, wenn die Mandanten über keine Versicherung im Rechtsschutzbereich verfügen.