0800 0008652 WhatsApp info@lawbutler.com
hero

Prozesskostenübernahme

Klagen ohne Kostenrisiko

Jetzt prüfen!

Prozesskostenfinanzierung – Was versteht man darunter?

Verbraucher und Gewerbekunden die einen Schaden erlitten haben, müssen die Gebühren für das Gericht vorstrecken. Zusätzlich müssen Kosten der Rechtsvertretung beglichen werden um Schadensersatzansprüche gerichtlich durchzusetzen. Kommt es dazu, dass die Klage abgewiesen wird, kommen zusätzlich auch die Kosten der gegnerischen Rechtsvertretung hinzu. Oftmals ist es so, dass die Kosten und Risiken eines Verfahrens für Verbraucher und Gewerbekunden in keinerlei vernünftigem Verhältnis zu der Höhe des Schadensersatzes stehen, der ihnen schlussendlich zusteht.

Oftmals war es lediglich für jene geschädigten Kunden wirtschaftlich sinnvoll, alle Rechte mit Hilfe einer Rechtsschutzversicherung individuell durchzusetzen. Mit den individuelle zugeschnittenen Prozessfinanzierungslösungen von Profin ändert sich das gravierend. Mit Profin hat jeder die Möglichkeit zu seinem guten Recht zukommen. Und das auch ohne eine Rechtsschutzversicherung. Bei Erfolgsaussichten können wir die Klagen von Verbrauchern und Gewerbekunden zu vertretbaren Konditionen finanzieren. Wir übernehmen in einem solchen Fall alle Kosten für das Gericht und die Rechtsvertretung. Im Fall des Unterliegens kommt Profin für sämtliche Anwaltskosten und für die gegnerischen Prozesskosten auf. Im Erfolgsfall bekommt Profin einen Teil des erstrittenen Betrages. Diese Provision im Erfolgsfall beträgt höchstens 25%. Also keine Risiken oder Zusatzkosten.

 

Prozesskostenfinanzierung mit Profin

Profin - ein deutsches Unternehmen im Bereich der Prozessfinanzierung - ist auf die Finanzierung der erfolgreichen Durchsetzung der Ansprüche von Verbrauchern und Gewerbekunden spezialisiert, falls diesen ein Schaden zugeführt wurde. Dazu werden moderne und zukunftsweisende Legal-Tech-Lösungen herangezogen. Mit deren Hilfe werden Arbeitsabläufe und einzelne Prozessschritte verbessert und weiterentwickelt. Profin weiß über den deutschen Markt bestens Bescheid und ist über die Bedürfnisse geschädigter Kunden bestens informiert. Im Rahmen einer Überprüfung einer Finanzierungsanfrage wissen wir Bescheid und ziehen alle juristischen Tricks und Winkelzüge in Betracht, mit denen Konzerne und Großunternehmen den Versuch unternehmen, sich im Falle von Schäden der Verantwortung zu entziehen. Wir kennen die Tricks mit denen Großunternehmen geschädigte Kunden abzuwehren versuchen und die Verfahren in die Länge zu ziehen. Geschädigte Kunden ohne Rechtsschutz laufen leider oftmals Gefahr leer auszugehen.

Aktuelle Mitteilungen

In Deutschland geht die Aufarbeitung des Dieselskandals nur schleppend voran. Eine flächendeckende Entschädigung der Autofahrer ist nicht in Sicht und die Verantwortlichen wurden bislang nicht zur Rechenschaft gezogen. Es laufen zwar Ermittlungen, vor allem gegen Führungskräfte des Volkswagen-Konzerns, doch anderswo ist man längst einen Schritt weiter.

Nachdem die Ermittler der Braunschweiger Staatsanwaltschaft am Dienstag Geschäftsräume von Volkswagen in Wolfsburg durchsucht haben (wir berichteten), kommt der Autohersteller wieder einmal in Erklärungsnöte. Doch auch das Kraftfahrt-Bundesamt muss sich Kritik stellen.

Es scheint wieder Bewegung in die Ermittlungen rund um den Dieselskandal zu kommen. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat laut einem Bericht auf spiegel.de am Dienstag bei Volkswagen in Wolfsburg Geschäftsräume durchsucht. Dabei geht es um Ermittlungen gegen einzelne Beschuldigte, die den Euro-6-Motor EA288 betreffen. Auch der soll wie der Vorgängermotor EA189 eine unzulässige Abschalteinrichtung haben (wir berichteten).

Den deutschen Gerichten liegen nach Aussagen eines VW-Konzernsprechers rund 58.000 Klagen im Rahmen des Dieselskandals vor. Beinahe täglich werden Urteile gesprochen, doch wie oft fallen sie zugunsten der Verbraucher aus? Eine offizielle Übersicht gibt es nicht. Und so hat sich Michael Heese, Professor an der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Regensburg, die Fakten mühevoll zusammensuchen müssen. Seit mehreren Monaten wertet er an seinem Lehrstuhl die richterlichen Entscheidungen im Dieselskandal aus.

 

Der EA189 war der Initiator des Dieselskandals, doch offenbar hat Volkswagen nicht nur in dem Euro-5-Motor geschummelt, sondern auch beim EA288. Dabei handelt es sich um einen Diesel der neueren Euro-6-Norm. Zugegeben hat der Hersteller bisher nichts, doch der Verdacht verhärtet sich.

Immer wieder berichten wir darüber, dass Verbraucher bei Klagen im Rahmen des Dieselskandals vor Gericht gute Chancen haben, wenn es für sein Fahrzeugmodell einen offiziellen Rückruf gab. Doch welche Autos betrifft das eigentlich? Heute wollen wir uns auf den Motor konzentrieren, mit dem der Abgasskandal begann: den EA189 aus dem Volkswagen-Konzern.

 

Die Autohersteller haben in Millionen Fahrzeugen eine unzulässige Abschalteinrichtung eingebaut - angeblich zum Schutz des Motors, doch das konnte bislang kein Konzern nachweisen. Stattdessen wird ihnen von Verbrauchern, Behörden und Justiz vorgeworfen, aus Profitgier gehandelt zu haben. Denn eigentlich hätten die betroffenen Fahrzeuge keine Typenzulassung erhalten dürfen. Nur mit illegalen Mitteln war das möglich.

In den letzten Wochen haben wir des Öfteren darüber berichtet, wie stark der Dieselskandal die deutschen Gerichte belastet. Am Deggendorfer Landgericht ist das nicht anders. Drei Jahre ist es nun her, dass dort erstmals eine Klage zu diesem Thema verhandelt wurde. Inzwischen sind es fast 400 Verfahren gegen den VW-Konzern, mit denen sich die sechs Zivilrichter beschäftigt haben. In einer ähnlichen Größenordnung bewegt sich auch die Anzahl der Prozesse gegen VW-Händler.

 

Zehntausende Klagen im Dieselskandal bringen die deutschen Gerichte an den Rand der Belastbarkeit. Und noch immer fehlt eine höchstrichterliche Entscheidung. Das will ein Stuttgarter Richter nun ändern.

 

Fabian Richter Reuschle arbeitet am Landgericht Stuttgart und plant, 21 Schadenersatzklagen von Autokäufern zusammenzufassen und an den Europäischen Gerichtshof für ein "Vorabentscheidungsverfahren" zu übergeben. Der soll dann endgültig klären, ob die gesetzlichen Grenzwerte für den Stickstoffausstoß nur für den Prüfstand gelten oder auch im normalen Straßenverkehr eingehalten werden müssen.

 

Die Zahl der Klagen im Dieselskandal scheint nicht weniger zu werden. Während ein VW-Konzernsprecher die aktuellen Verfahren gegen den Wolfsburger Konzern auf 58.000 beziffert (wir berichteten), ist auch Daimler in immer mehr Prozessen involviert.

Übernahme des Prozesses durch Profin

Für alle Klienten ohne Rechtsschutzversicherung gilt:

• Die Höhe der Auszahlung beträgt 75% des erwirkten Schadensersatzes
• Die Prozessfinanzierung begleicht die Anwalts- und Gerichtskosten
• Bei Abweisung der Klage bezahlt die Prozessfinanzierung sämtliche Kosten
• Es besteht keine Selbstbeteiligung bei den Kosten oder ähnliches

Selbstzahler

Für all jene ohne Übernahme der Prozesskosten gilt:
• Diese übernehmen als Selbstzahler das Risiko der Prozesskosten
• Diese finanzieren die Kosten für den Anwalt und das Gericht aus ihren Mitteln vor, die vom Prozessgegner nur im Falle des Erfolgs erstattet werden müssen
• Bei Rückweisung der Klage tragen diese sämtliche Kosten, auch die des Anwalts des Prozessgegners
• Volle Übernahme der Kosten im Falle des Unterliegens

Werden Sie Partner von Profin

Wie können Kanzleien von unsere Expertise profitieren?

Profin übernimmt die Prozessfinanzierung für die Mandanten, wenn Sie als Rechtsanwaltskanzlei nachweislich über forensische Erfahrungen hinsichtlich der Durchsetzung von Rechten der Verbraucher verfügen. Profin stellt hohe Ansprüche an die Integrität, Professionalität und Effizienz der Kanzlei und erwartet, dass sich alle mit Herz und Leidenschaft für die Mandanten einsetzen. Profin prüft deshalb jeden einzelnen Fall, der an die Kanzlei herangetragen wird gesondert und erstellt im Falle von positiven Erfolgsaussichten ein individuelles Angebot. Auch Ihre Kanzlei kann Partner von Profin werden, wenn die Mandanten über keine Versicherung im Rechtsschutzbereich verfügen.