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Mit uns kommen Sie sicher zu Ihrem Recht!

Wir prüfen jeden Fall einzeln und machen Ihnen bei überwiegenden Erfolgsaussichten ein individuelles Finanzierungsangebot.

Wir unterstützen Sie finanziell dabei, dass sie Ihre Rechte als Verbraucher mit Erfolg durchsetzen können. Verbraucher benötigen einen seriösen, vertrauensvollen Partner, der Sie finanziell dabei unterstützt, Ihre Interessen gegenüber mächtigen Konzernen durchzusetzen.

Allerdings zögern Privatpersonen bei der Ausübung ihrer Rechte gegen Unternehmen wie Volkswagen, Mercedes, Audi, Seat, Skoda, BMW, Porsche oder Opel und lassen sich von hohen Prozesskosten bei abschrecken.

Damit ist nun Schluss: Profin übernimmt 100% an Verfahrenskosten und erhält im Gegenzug eine prozentuale Erfolgsgebühr. Der Verbraucher hat absolut kein Kostenrisiko.

Bereits mehrere Gerichte in Deutschland haben zugunsten der Betroffenen des Dieselskandals entschieden. Der Volkswagen-Konzern wurde mehrfach dazu verurteilt, den Fahrzeugbesitzern den Kaufpreis abzüglich einer

„Nutzungsentschädigung“ für die gefahrenen Kilometer zu erstatten. Weiterhin wurde VW dazu verurteilt, die betroffenen Fahrzeuge zurückzunehmen. Damit auch Sie von der Rückabwicklung profitieren können, haben wir Profin gegründet! Prüfen Sie in wenigen Minuten, ob die Finanzierung zur Durchsetzung Ihres Anspruchs grundsätzlich möglich ist.

Aktuelle Nachrichten in unserem Blog

 

Der Dieselskandal nimmt kein Ende. Nun trifft er erneut Audi. Laut spiegel.de muss der Autohersteller alte Euro-4-Diesel zurückrufen. Das fordert das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA). Grund für den Rückruf, den Audi bereits bestätigt hat, soll auch hier eine unzulässige Abschalteinrichtung sein. Das Bundesverkehrsministerium hat Audi bereits vorgeladen.

 

Es ist mehr als vier Jahre her, seit der Dieselskandal ins Rollen kam. Während die Autofahrer in den USA großzügig entschädigt wurden, müssen die Kunden von VW, Mercedes & Co. vor deutschen Gerichten um ihr Recht kämpfen. Eine Verurteilung der Autohersteller durch den Bundesgerichtshof hat es bislang genauso wenig gegeben wie eine Bestrafung der verantwortlichen Führungskräfte.

An deutschen Gerichten werden aktuell tausende Prozesse zum Dieselskandal verhandelt. In vielen Fällen wird zugunsten der Kläger entschieden mit der Begründung, die Autohersteller hätten ihre Kunden vorsätzlich sittenwidrig geschädigt. In der Regel konnten die beim Kauf gar nichts von den manipulierten Dieselmotoren wissen.

 

Auch wenn es in den Medien aktuell recht still geworden ist um den Dieselskandal - an deutschen Gerichten ist das Thema allgegenwärtig. Rund 30.000 Prozesse sollen es bis Jahresende sein. Ein Großteil beschäftigt sich mit den manipulierten Fahrzeugen der Volkswagen AG.

Viele Verbraucher stellen sich schon lange die Frage, warum es hierzulande im Dieselskandal noch immer keine wirkliche Bestrafung für die Autohersteller und die Verantwortlichen gibt, während in den USA Strafzahlungen an die Verbraucher angeordnet und Führungskräfte vor Gericht gebracht wurden.

Am Landgericht Stuttgart ist ein weiteres Urteil im Dieselskandal gesprochen worden (Az. 29 O 121/19). Der Fahrer eines Mercedes CLA 220 CDI Coupé wollte den Kaufpreis für sein Auto zurück, weil darin eine unzulässige Abschalteinrichtung. Davon sind in der Regel Diesel der Euro-5-Norm betroffen, doch hierbei handelte es sich um ein Fahrzeug mit Euro-6-Norm. Der Kläger erhält beinahe die volle Summe als Schadensersatz und kann seinen Mercedes zurückgeben.

Das Landgericht Düsseldorf urteilte, und nun muss VW dem Fahrer eines VW Tiguan Schadensersatz in Höhe des vollen Kaufpreises abzüglich einer Nutzungsentschädigung zahlen. Im Gegenzug muss der Käufer das Fahrzeugs an den Autokonzern zurückgeben.

Wenn über den Dieselskandal berichtet wird, geht es meist um den Autohersteller Volkswagen. Zum Konzern gehört aber nicht nur die Wolfsburger Marke, sondern auch Audi, Skoda, Seat - und Porsche. Während Seat und Skoda beinahe unauffällig sind, gibt es über die beiden Premiumhersteller zu diesem Thema regelmäßig negative Schlagzeilen. Nun hat es erneut Porsche getroffen.

Unser Team an Experten kämpft für Ihre Rechte

Dr. Rother
Dr. Wernolf
Chief Operating Officer

Setzen Sie Ihre Rechte mit unserer Finanzierung durch!

Einfach… schnell!
Ihre Anmeldung sowie die nachfolgende Dateneingabe dauert nur 2 Minuten.
Sollte eine Finanzierung in Frage kommen, melden wir uns bei Ihnen innerhalb von 1-2 Arbeitstagen.

100% ohne Kostenrisiko
Profin übernimmt alle Prüfungs- und Verfahrenskosten inklusive Rechtsanwaltsgebühren und Gerichtskosten. Sind Sie vor Gericht erfolgreich, so entfällt eine Erfolgsprovision von 25%* der erstrittenen Zahlungsverpflichtung auf uns. Falls nicht, fallen für Sie keinerlei Kosten an.

„Es ist noch nicht zu spät…“
Sie sollten noch heute eine mögliche Prozessfinanzierung Ihrer Schadensersatz-Ansprüche im Dieselskandal prüfen! Ob ihr Fahrzeug vom Dieselskandal betroffen ist, haben wir in einer Fahrzeug-Übersicht für Sie zusammengestellt. Hier sind alle betroffenen Fahrzeughersteller und Modelle von VW, Opel, BMW, Mercedes und weiteren Automobilherstellern aufgelistet.

Wenn Sie darüber hinaus noch Fragen zu unserer Prozessfinanzierung haben, steht Ihnen unser kompetentes Team vom LawButler Support zu jeder Zeit 

unter der 0800 0008652 zur Verfügung.

Machen Sie nun unseren QUICK CHECK, um zu prüfen, ob eine Prozessfinanzierung möglich ist.

Spezialisierte Rechtsanwälte können sich nur große Unternehmen leisten. Damit ist nun Schluss!

Dank unserer Prozessfinanzierung über die Onlineplattform LawButler.com ist es ab sofort möglich, ohne finanzielles Risiko sein Recht vor Gericht durchzusetzen. Profin bietet aktuell für zwei Rechtsgebiete seine Finanzierung an: Dem Dieselskandal und der Rückabwicklung von Autokrediten. Die Verfahrenskosten entrichten wir. Wenn Ihr Anwalt trotz sorgfältiger Prüfung Ihren Anspruch vor Gericht nicht durchsetzen kann, bleiben Sie auf keinerlei Kosten sitzen. Das ist unser Versprechen.
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* gilt nicht für bereits verkaufte Fahrzeuge.