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Mit uns kommen Sie sicher zu Ihrem Recht!

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Allerdings zögern Privatpersonen bei der Ausübung ihrer Rechte gegen Unternehmen wie Volkswagen, Mercedes, Audi, Seat, Skoda, BMW, Porsche oder Opel und lassen sich von hohen Prozesskosten bei abschrecken.

Damit ist nun Schluss: Profin übernimmt 100% an Verfahrenskosten und erhält im Gegenzug eine prozentuale Erfolgsgebühr. Der Verbraucher hat absolut kein Kostenrisiko.

Bereits mehrere Gerichte in Deutschland haben zugunsten der Betroffenen des Dieselskandals entschieden. Der Volkswagen-Konzern wurde mehrfach dazu verurteilt, den Fahrzeugbesitzern den Kaufpreis abzüglich einer

„Nutzungsentschädigung“ für die gefahrenen Kilometer zu erstatten. Weiterhin wurde VW dazu verurteilt, die betroffenen Fahrzeuge zurückzunehmen. Damit auch Sie von der Rückabwicklung profitieren können, haben wir Profin gegründet! Prüfen Sie in wenigen Minuten, ob die Finanzierung zur Durchsetzung Ihres Anspruchs grundsätzlich möglich ist.

Aktuelle Nachrichten in unserem Blog

In Deutschland geht die Aufarbeitung des Dieselskandals nur schleppend voran. Eine flächendeckende Entschädigung der Autofahrer ist nicht in Sicht und die Verantwortlichen wurden bislang nicht zur Rechenschaft gezogen. Es laufen zwar Ermittlungen, vor allem gegen Führungskräfte des Volkswagen-Konzerns, doch anderswo ist man längst einen Schritt weiter.

Nachdem die Ermittler der Braunschweiger Staatsanwaltschaft am Dienstag Geschäftsräume von Volkswagen in Wolfsburg durchsucht haben (wir berichteten), kommt der Autohersteller wieder einmal in Erklärungsnöte. Doch auch das Kraftfahrt-Bundesamt muss sich Kritik stellen.

Es scheint wieder Bewegung in die Ermittlungen rund um den Dieselskandal zu kommen. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat laut einem Bericht auf spiegel.de am Dienstag bei Volkswagen in Wolfsburg Geschäftsräume durchsucht. Dabei geht es um Ermittlungen gegen einzelne Beschuldigte, die den Euro-6-Motor EA288 betreffen. Auch der soll wie der Vorgängermotor EA189 eine unzulässige Abschalteinrichtung haben (wir berichteten).

Den deutschen Gerichten liegen nach Aussagen eines VW-Konzernsprechers rund 58.000 Klagen im Rahmen des Dieselskandals vor. Beinahe täglich werden Urteile gesprochen, doch wie oft fallen sie zugunsten der Verbraucher aus? Eine offizielle Übersicht gibt es nicht. Und so hat sich Michael Heese, Professor an der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Regensburg, die Fakten mühevoll zusammensuchen müssen. Seit mehreren Monaten wertet er an seinem Lehrstuhl die richterlichen Entscheidungen im Dieselskandal aus.

 

Der EA189 war der Initiator des Dieselskandals, doch offenbar hat Volkswagen nicht nur in dem Euro-5-Motor geschummelt, sondern auch beim EA288. Dabei handelt es sich um einen Diesel der neueren Euro-6-Norm. Zugegeben hat der Hersteller bisher nichts, doch der Verdacht verhärtet sich.

Immer wieder berichten wir darüber, dass Verbraucher bei Klagen im Rahmen des Dieselskandals vor Gericht gute Chancen haben, wenn es für sein Fahrzeugmodell einen offiziellen Rückruf gab. Doch welche Autos betrifft das eigentlich? Heute wollen wir uns auf den Motor konzentrieren, mit dem der Abgasskandal begann: den EA189 aus dem Volkswagen-Konzern.

 

Die Autohersteller haben in Millionen Fahrzeugen eine unzulässige Abschalteinrichtung eingebaut - angeblich zum Schutz des Motors, doch das konnte bislang kein Konzern nachweisen. Stattdessen wird ihnen von Verbrauchern, Behörden und Justiz vorgeworfen, aus Profitgier gehandelt zu haben. Denn eigentlich hätten die betroffenen Fahrzeuge keine Typenzulassung erhalten dürfen. Nur mit illegalen Mitteln war das möglich.

In den letzten Wochen haben wir des Öfteren darüber berichtet, wie stark der Dieselskandal die deutschen Gerichte belastet. Am Deggendorfer Landgericht ist das nicht anders. Drei Jahre ist es nun her, dass dort erstmals eine Klage zu diesem Thema verhandelt wurde. Inzwischen sind es fast 400 Verfahren gegen den VW-Konzern, mit denen sich die sechs Zivilrichter beschäftigt haben. In einer ähnlichen Größenordnung bewegt sich auch die Anzahl der Prozesse gegen VW-Händler.

 

Zehntausende Klagen im Dieselskandal bringen die deutschen Gerichte an den Rand der Belastbarkeit. Und noch immer fehlt eine höchstrichterliche Entscheidung. Das will ein Stuttgarter Richter nun ändern.

 

Fabian Richter Reuschle arbeitet am Landgericht Stuttgart und plant, 21 Schadenersatzklagen von Autokäufern zusammenzufassen und an den Europäischen Gerichtshof für ein "Vorabentscheidungsverfahren" zu übergeben. Der soll dann endgültig klären, ob die gesetzlichen Grenzwerte für den Stickstoffausstoß nur für den Prüfstand gelten oder auch im normalen Straßenverkehr eingehalten werden müssen.

 

Die Zahl der Klagen im Dieselskandal scheint nicht weniger zu werden. Während ein VW-Konzernsprecher die aktuellen Verfahren gegen den Wolfsburger Konzern auf 58.000 beziffert (wir berichteten), ist auch Daimler in immer mehr Prozessen involviert.

Unser Team an Experten kämpft für Ihre Rechte

Dr. Rother
Dr. Wernolf
Chief Operating Officer

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Sollte eine Finanzierung in Frage kommen, melden wir uns bei Ihnen innerhalb von 1-2 Arbeitstagen.

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„Es ist noch nicht zu spät…“
Sie sollten noch heute eine mögliche Prozessfinanzierung Ihrer Schadensersatz-Ansprüche im Dieselskandal prüfen! Ob ihr Fahrzeug vom Dieselskandal betroffen ist, haben wir in einer Fahrzeug-Übersicht für Sie zusammengestellt. Hier sind alle betroffenen Fahrzeughersteller und Modelle von VW, Opel, BMW, Mercedes und weiteren Automobilherstellern aufgelistet.

Wenn Sie darüber hinaus noch Fragen zu unserer Prozessfinanzierung haben, steht Ihnen unser kompetentes Team vom LawButler Support zu jeder Zeit 

unter der 0800 0008652 zur Verfügung.

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* gilt nicht für bereits verkaufte Fahrzeuge.